5. – 13. Schuljahr

Kerstin Lochon-Wagner

Karten beschreiben, analysieren und deuten

Sprachlich-methodisches Scaffold zur Kartenarbeit

Karten haben vielerlei Vorteile: Sie visualisieren historische Ereignisse, Zustände und Entwicklungen und ermöglichen einen „farbenfrohen Zugang. Auf den ersten Blick ein motivierendes Medium, welches sich jedoch für viele Lernende verschließt: Informationsfülle in Form verschiedenartiger Farben, Muster und Symbole erfordern nicht nur ein genaues Betrachten, sondern auch eine Dekodierung der Kartensprache unter Beachtung der fachspezifischen Methodik.
Lernende auf diesem Weg gezielt zu unterstützen, ist das Ziel dieses Beitrags. Dabei haben sich sprachlich-methodische Scaffolds in der Praxis bewährt im besten Falle mit passenden fachbegrifflichen Formeln und Textbausteinen für die Narrativierung der jeweiligen methodischen Schritte. Die folgende Übersicht versteht sich als Orientierungshilfe, welche in der praktischen Arbeit und mit Blick auf die jeweilige Lerngruppe spezifisch erweitert bzw. reduziert werden kann.
Die Beispielkarte ist als Online-Material M1 zu diesem Beitrag abrufbar.

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